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Getupfte Katzen sind bei den Leuten besonders beliebt, wahrscheinlich weil ihr Aussehen im Fell einer Wildkatze gleicht. Diese Hauskatzen zu züchten war nicht leicht, da wildlebende Katzen nicht einfach zu domestizieren sind. Anfang der sechziger Jahre gelang es eine asiatische Leopardkatze (Felis Bengalensis) mit einer kurzhaarigen Hauskatze zu kreuzen. So entstand eine neue Rasse, die Bengalkatze.
1983 wurde die Bengalkatze von der TICA (The Independent Cat Association) als Neuzüchtung registrieren. 1984/85 war sie erstmalig auf einer Katzenausstellung zu sehen. 1990/91 erhielt sie in den USA Championstatus. 1995 waren weltweit laut TICA 9`000 Bengalkatzen bei Zuchtvereinen registriert. In den 70-er Jahren nahmen sich dann einige Züchter in den USA der Bengalkatze an und züchteten sie.
Heute ist es Ziel der Züchtung, eine Katze ohne Streifen zu erhalten, die nur noch wunderschöne Tupfen auf ihrem Fell hat. Die Bengalkatze soll dabei physisch die Statur einer Wildkatze haben, sich jedoch so verhalten, wie man es sich von einer Hauskatze wünscht.
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